Information

Komponisten

Tasteninstrumente

Ensembles

Schmidt, Franz
heute: 18
gestern: 11
diese Woche: 100
letzte Woche: 105
dieser Monat: 405
letzter Monat: 496
Total: 5298

United States 23.6%United StatesRepublic Of Korea 3.3%Republic Of KoreaRussian Federation 2.3%Russian FederationSwitzerland 1.4%SwitzerlandBrazil 0.9%BrazilHong Kong 0.4%Hong Kong
Germany 15.7%GermanyUnited Kingdom 3.1%United KingdomColombia 2.1%ColombiaChile 1.4%ChileIslamic Republic Of Iran 0.7%Islamic Republic Of IranArgentina 0.4%Argentina
France 8.1%FranceJapan 2.8%JapanNetherlands 1.9%NetherlandsSpain 1.4%SpainFinland 0.7%FinlandMexico 0.4%Mexico
Italy 5%ItalyAustralia 2.6%AustraliaCanada 1.6%CanadaBelgium 1.1%BelgiumCzech Republic 0.7%Czech RepublicPortugal 0.4%Portugal
China 4.5%ChinaAustria 2.6%AustriaRomania 1.6%RomaniaSweden 1.1%SwedenTaiwan 0.7%TaiwanGreece 0.4%Greece
recent visitor statistic

Search Our Site

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Dieses Scherzo (sehr lebhaft) ist ein wirklich schöner und sehr selten gehörter Streichquartettsatz des Wiener Komponisten Franz Schmidt.


Franz Schmidt war ein Zeitgenosse von Alexander Zemlinskys. Wie Schönbergs Kompositionslehrer und Schwiegervater Alexander Zemlinsky ist auch Franz Schmidt zwar mit Arnold Schönberg gut bekannt gewesen und hat auch mit ihm Kammermusik gemacht. Allerdings hat auch Schmidt wie Zemlinsky Schönbergs Wendung zur Zwöfltonmusik nicht mit vollzogen, sondern weiterhin anspruchsvolle Musik in der klassisch-romantischen Tradition komponiert. Seine wenigen Werke haben nicht den Charakter von musikalischen Revolutionen, sie realisieren aber auf ihre Art trotzdem hohe und höchste Ansprüche in der Musik.

  1. Meldungen
  2. Kritik
  3. Neu