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Die Idee von klassik-resampled
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United States 18.7%United StatesAustria 5.3%AustriaRepublic Of Korea 2.8%Republic Of KoreaAustralia 1.1%AustraliaSweden 0.8%SwedenIsrael 0.5%Israel
Germany 18.2%GermanySpain 4.4%SpainItaly 2.5%ItalyRomania 1.1%RomaniaPortugal 0.8%PortugalHong Kong 0.5%Hong Kong
United Kingdom 6.1%United KingdomNetherlands 4.2%NetherlandsPoland 1.6%PolandBrazil 1.1%BrazilSlovakia 0.5%SlovakiaGeorgia 0.5%Georgia
Japan 5.3%JapanRussian Federation 3.3%Russian FederationCzech Republic 1.4%Czech RepublicCanada 1.1%CanadaHungary 0.5%HungaryUkraine 0.5%Ukraine
France 5.3%FranceChina 3%ChinaSwitzerland 1.1%SwitzerlandMexico 0.8%MexicoVenezuela 0.5%VenezuelaBelgium 0.5%Belgium
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„Man muß sich darauf gefaßt machen, daß so große Neuerungen die gesamte Technik der Künste verändern, dadurch die Invention selbst beeinflussen und schließlich vielleicht dazu gelangen werden, den Begriff der Kunst selbst auf die zauberhafteste Art zu verändern.“
– Paul Valéry: Pièces sur l’art, Le Conquete de l’ubiquite

 

1) Arbeitsschitte der digitalen Interpretation

  • Arbeitsschritte der digitalen Interpretation:

    Arbeitsschritte der digitalen Interpretation:

  • 1) digitale Transkription

    1) digitale Transkription

  • 2) digitale Partitur

    2) digitale Partitur

  • 3) Einrichten des digitalen Ensembles/Orchesters

    3) Einrichten des digitalen Ensembles/Orchesters

  • 4) Einrichtung der Raumakustik

    4) Einrichtung der Raumakustik

  • 5) digitale Interpretation jeder Einzelstimme

    5) digitale Interpretation jeder Einzelstimme

  • 6) Erstellen der Audiodatei

    6) Erstellen der Audiodatei

2) Interpretation der musikalischen Gedankenwelt durch digitale Rekonstruktion klanglicher Nuancen...

Das späte 18. Jahrhundert und folgende 19. Jahrhundert hat eine ungahnte Blüte der Klaviermusik nicht zuletzt dem Umstand zu verdanken, dass die Anschlagsdynamik dem Interpreten eine für Tasteninstrumente bis dahin kaum erreichbare dynamische Flexibilität bereitstellte. In noch weit dramatischerem Ausmaß bietet heute die Digitalisierung der Klangaufzeichnung und Wiedergabe dem digitalen Interpreten einen bis dahin ungeahnten  Reichtum an Gestaltungsmöglichkeiten auch für die Interpretation des reichen Ideengehaltes unserer musikalischen Tradition.
Produzenten leistungsfähiger Samplelibraries versuchen mit versiertesten Instrumentalisten, besten Instrumenten und Tonmeistern jede nur erdenkliche Nuance des traditionellen Instrumentalspiels in tausenden bis millionenfachen Einzeltonaufnahmen zu erfassen und digital verfügbar zu machen. Sie erschließen damit Kulturleistungen einer Zeit des hochentwickelten musikalischen Kunsthandwerks für die musikalische Sprache unserer digitalen Gegenwart und Zukunft.

 

Klassik-resampled versucht diese Möglichkeiten nach bestem Wissen in einer Vielfalt musikalischer Zusammenhänge so musikalisch sinnvoll zu nutzen, wie es mir möglich ist, um auch auf diese Weise dazu beizutragen, das reiche Erbe unserer klassischen Musiktradition im digitalen Zeitalter mit neuem Leben zu erfüllen. In diesem Sinne präsentiert Klassik-resampled tausende unter Nutzung von "Digital Audio Workstations" und der höchst entwickelten verfügbaren Samplelibraries produzierte Aufnahmen von Werken aus den verschiedensten musikalischen Themenfeldern unserer klassischen Musiktradition.

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3) Digitale Virtuosität in der Interpretation traditionellen Repertoires...

Der Virtuose beherrscht sein Instrument auf eine Weise, die es erlaubt, der Interpretation ein Höchstmaß an Differenziertheit und musikalischer Dichte abzugewinnen. Allerdings ändern sich sowohl mit dem vorliegenden Repertoire wie mit den spieltechnischen Möglichkeiten immer auch die zu bewältigenden Herausforderungen der Interpretation.
So wenig das Repertoire, die Instrumente, deren Spieltechniken und der Aufführungskontext Chopins oder Liszts jenen des 200 Jahre älteren genialen Tastenvirtuosen Frescobaldi entsprechen, so wenig muss und kann sich musikalische Virtuosität im 21. Jahrhundert die Grenzen des musikalischen Handwerks des 19. Jahrhunderts zum alleinigen Mass der Dinge nehmen.

 

Klassik-resampled behauptet in den hier vorgestellten Interpretationen traditionellen Repertoires keine mechanische oder gar objektive Perfektion. Doch kann mit den hier verwendeten Mitteln in ganz anderer Präzision als an jedem hölzernen Instrument sowohl auf das musikalische Detail wie auf den übergreifenden Schaffenskontext jedes Werkes eingegangen werden. In diesem Sinne versucht Klassik-resampled die Herausforderungen und Möglichkeiten einer virtuosen Nutzung der uns heute verfügbaren digitalen Instrumente - so gut es mir dies eben möglich ist - nicht nur zu einer menschlichen Sprache mit einem Höchstmaß erreichbarer musikalischer Dichte zusammen zu führen, sondern auch die einzelne Komposition zugleich in einem möglichst vollständigen Werk- und Schaffenskontext zu präsentieren wie z.B. in einer Reihe teils umfangreicher Gesamtaufnahmen zusammenhängender Werke und Werkgruppen.

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4) Neue Horizonte des klassischen Repertoires...

Die Grenzen des Repertoires sind die Grenzen seiner Interpreten und Darbietungsform. Solange vor der Darbietung eines Werkes der mühevolle Weg seiner traditionellen handwerklichen Erarbeitung und Aufführung liegt, ist es verständlich, dass ein solcher Musikbetrieb sich auf ein vergleichsweise kleines erfolgreich bewältigbares Repertoire im Sinne eines klassischen Kanons beschränkt. Doch tatsächlich sind die "großen" Komponisten gar nicht immer so viel größer und die "kleineren" Meister gar nicht immer so viel kleiner und unbedeutender, wie dies deren unterschiedliche Berücksichtigung auf den Konzertpodien dieser Welt nahe zu legen scheint. Bereits die Einführung der Schallplatte und Musikaufzeichnung hat daher eine bemerkenswerte Erweiterung des geläufigen Repertoires  bewirkt.

 

Klassik-resampled nutzt die Möglichkeiten Musik, ihre Quellen und ihre Realisationen digital zu produzieren und zu kommunizieren und arbeitet konsequent daran, den Horizont des musikalischen Repertoires mit immer neuen Erstaufnahmen zu bereichern.

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