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Elisabeth von Herzogenberg (1847-1892) war eine begabte Pianistin, deren musikalisches Urteil Johannes Brahms nicht geringer schätzte als jenes von Clara Schumann und in vielen Briefen konsultierte. Nur wenig ist von ihren eigenen Kompositionen überhaupt gedruckt worden. Diese 8 Klavierstücke veröffentlichte ihr Mann aus dem Nachlass. Meines Wissens ist dies überhaupt die erste Aufnahme dieser fantastischen Klaviermusik. (Hier gibt es die Noten)

Kommentare   

0 # Guest 2011-07-15 22:49
Ich habe nur das erste Allegro in B-Dur gehört. Kann es sein, dass Die Komponistin das Felix M.-Syndrom hatte? Dieses Syndrom besteht nach meiner Aufassung darin, dass Komponisten zu viel über Musik, Musikgeschichte, Instrumentierung etc. wissen. Beiseite gesprochen (Regieanweisung): Wieviele Bach-Kantaten kannte Beethoven?

Thomas, la_taupe@gmx.de
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